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Abu Simbel
Abu Simbel ist ein Komplex von zwei im Gestein ausgegrabenen Tempeln, befohlen, durch Ramsés II zu bauen. Sie stellen sich südlich von Ägypten, zu einer Entfernung etwa 300 Kilometer von Aswan auf, obwohl das sein originaler Standort nicht ist.

Der Komplex ist von zwei Tempeln zusammengestellt. Der größte Tempel ist dem Kult des eigenen Ramsés und des Gottes Amón, Ra und Ptah gewidmet. Sein Bau hat um das Jahr 1284 v. Chr. begonnen und hat etwa zwanzig Jahre gedauert. Im Gestein der Vorderseite wurden vier kolossale Statuen gemeißelt, die das Pharao Ramses II vorstellen. Der kleinste Tempel ist der von Nefertari, der bevorzugten Gemahlin von Ramsés personifizierter Göttin Hathor, gewidmet.
Im Laufe der Zeit, ist der Tempel einsam geblieben und hat begonnen sich von Sand zu füllen. Abu Simbel ist vergessen geblieben, bis der Schweizer J. L. Burckhardt hat seine Vorderseite aufgedeckt. Burckhardt hat durch seine Entdeckung dem italienischen Forscher Belzoni kommentiert, dem es 1817 gelungen ist, einen Eingang zu bauen.
Wegen des Baus der Beute von Aswan und in der geradlinigen Vermehrung des Niveaus des Nils, war es im Jahr nötig, die Tempel zu verlegen, die sich im Rand des Flusses befanden. Abu Simbel hat Stück durch Stück demontiert und ist in einem sicheren Ort wieder gestiegen. 1979 wurde es Zu Erbe der Menschlichkeit von der UNESCO erklärt und aktuell gehört er zum Museum bis der von Nubia und Aswan Freien Luft.
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